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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,3, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart (AKAD University), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kontaktanzeige hat sich mit der sozialen Entwicklung der Gesellschaft während der Zeit gewandelt. In dieser Arbeit wird detailliert darauf eingegangen, inwiefern die Textsorte Kontaktanzeige dem zeitlichen Wandel unterlag, wobei ausschließlich Printanzeigen untersucht werden. Die Begriffe Heiratsannonce und Kontaktanzeige werden in dieser Arbeit synonym verwendet. Nachfolgend werden insgesamt zehn Kontaktanzeigen, jeweils fünf aus 1954 und 2014, aus DAS MAGAZIN analysiert. DAS MAGAZIN ist eine seit 1924 im Kurznachzehn Verlag erscheinende Zeitschrift im handlichen Pocketformat mit einer monatlich 45.000 Exemplare zählenden Auflage. Es richtet sich mit einem thematischen Mix aus Kultur, Alltag und Gesellschaft vor allem an die jüngere, Orientierung suchende Akademikergeneration. Dabei werden je zwei Inserate von zwei Männern und drei von Frauen zur Analyse herangezogen, die stets einen Partner vom anderen Geschlecht suchen. Das Alter der Inserenten liegt 1954 zwischen 25 und 54 und 2014 zwischen 32 und 56 Jahren. Im weiteren Verlauf sollen die zu untersuchenden Kontaktanzeigen hinsichtlich ihrer inhaltlichen Textstruktur, der sprachlichen Ausdrucksformen und der Textfunktion analysiert werden. Ebenso werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede hinsichtlich der Textsorte herausgearbeitet und anhand ausgewählter Beispieltexte belegt.

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Stand: 12.12.2017
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Kontaktanzeigen gestern und heute. Vergleich zwischen 1954 und 2014: Juliane Dörfel

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Stand: 14.05.2018
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Kontaktanzeigen gestern und heute. Vergleich zwischen 1954 und 2014:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage Juliane Dörfel

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Stand: 23.03.2018
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Textsorten im interkulturellen und interlingualen Vergleich am Beispiel von französischen und deutschen Kontaktanzeigen:

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Textsorten im interkulturellen und interlingualen Vergleich am Beispiel von französischen und deutschen Kontaktanzeigen:1. Auflage.

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Private Lebensformen im deutsch-italienischen V...
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Private Lebensformen im deutsch-italienischen Vergleich - Eine Analyse auf der Basis von Kontaktanzeigen: Diana Blechert

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Private Lebensformen im deutsch-italienischen Vergleich - Eine Analyse auf der Basis von Kontaktanzeigen:Magisterarbeit Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage Diana Blechert

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Kontaktanzeigen kontrastiv als Buch von Vivian ...
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Kontaktanzeigen kontrastiv:Französische und deutsche Kontaktanzeigen im diachronen und synchronen Vergleich Studia Romanica et Linguistica Vivian Pereira-Koschorreck

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Grau meliert mit roter Brille
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Frieder, Helgas verstorbener Ehemann, hat im Jenseits jemand kennengelernt. Das macht Helga so wütend, dass sie beschließt, sich zu rächen. Sie schaltet Kontaktanzeigen und trifft sich mit potentiellen Bewerbern. Aber es geht nicht über ein Kennenlernen hinaus. Auch Pierre, den sie im Urlaub im Elsass kennenlernte, räumt sie keine Chance ein. Dem Vergleich mit Frieder ist niemand gewachsen. Als sie von ihrer Reise zurückkommt, überrascht sie Hilde, Helgas Nachbarin, mit der Nachricht, dass sie Helgas Zeitungen mit den Kontaktanzeigen gefunden und sich einen Bewerber ausgesucht hat. Gegen Helgas Rat lässt Hilde sich auf ein Treffen ein und erlebt ein Desaster. Anne Weinhart wurde 1943 in einer Kleinstadt in Thüringen geboren. Mit dem Erreichen des Rentenalters aktivierte sie ihre lange verdrängte Leidenschaft für das Schreiben von Gedichten und Geschichten, für die in einem ausgefüllten Arbeitsleben zu wenig Zeit blieb. Ihre Themen sind die Anliegen ihrer Generation. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann, einem Holzdesigner, in Bad Hersfeld. Beide nutzen ihre derzeitige Lebensphase als kreative Möglichkeit. Auch um den späteren Lebensjahren eine sinnvolle Ausdrucksmöglichkeit zu geben. In Ihrem Buch Frieder und das Leben danach setzt sie sich humorvoll mit dem plötzlichen Alleinsein, nach dem Tod der anderen besseren Hälfte auseinander, der doch immer Teil des Lebens ist und weiterhin bleibt...

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Stand: 12.12.2017
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Männer auf Partnersuche im Internet
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Veranstaltung: HS Männer, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Studie werden 300 Profile männlicher Nutzer des Online-Flirt-Portal ilove.de inhaltsanalytisch untersucht. Es geht dabei zunächst um den Vergleich dessen, was die Männer suchen und was sie im Gegenzug dazu bieten. Dafür werden aufbauend auf Hassebraucks Inhaltsanalyse von Kontaktanzeigen in Tageszeitungen Kategorien gebildet, mittels derer sich gebotene und gesuchte Eigenschaften analysieren lassen. Die Untersuchung liefert dabei sowohl erwartete als auch überraschende Ergebnisse. Die Idee zur Fragestellung dieser Arbeit sowie für die eigene Studie entstand bereits in einer der ersten Sitzungen der Lehrveranstaltung. Damals wie auch jetzt ging und geht es ganz allgemein um die Frage: Was macht einen perfekten Mann / eine perfekte Frau aus? Daraus ergab sich schließlich das Interesse an dem, was Männer sich von einer potentiellen Partnerin wünschen, wie sie sich diese und die Beziehung zu ihr vorstellen. Damit im Zusammenhang steht auch die Frage, was Männer selbst in diesem Handel bieten, um das von ihnen Gewünschte zu erreichen. So entstand schließlich die Idee, Männer auf Partnersuche genauer unter die Lupe zu nehmen. Es stand auch recht schnell fest, dass dies ganz speziell auf einem Online-Flirt-Portal geschehen sollte. Es waren zu diesem Zeitpunkt keine anderen Arbeiten bekannt, in denen die Nutzer eines Online-Angebots zur Partnersuche genauer betrachtet wurden. Zwar ließen sich im Laufe der Recherche einige wenige Arbeiten finden, die ähnlich wie diese den großen weitgehend frei zugänglichen Pool an sozial relevanten Informationen zu nutzen versuchten, der sich im World Wide Web befindet, allerdings häufig mit einem anderen Fokus. Da es um Männer ging und geht, stehen diese auch hier im Mittelpunkt. Dies hat auch forschungsökonomische Gründe, auf die an entsprechender Stelle noch einmal eingegangen wird.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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